Prem Rawat weitet sein visionäres Programm „Food for People“ (FFP) aus, um Menschen im sozialen Brennpunkt Cape Flats in Kapstadt, Südafrika, aus der Armut zu helfen.
Es ist die jüngste Erweiterung des Programms, das bedürftige Kinder und ältere Menschen in Indien, Nepal und Ghana mit bislang 6,6 Millionen Mahlzeiten, Trinkwasser und Bildungsmöglichkeiten versorgt hat.
Zu den Ergebnissen gehören verbesserte Gesundheit, höhere Einschulungsquoten und bessere schulische Leistungen, Rückgang der Kriminalität, berufliche Perspektiven und Wirtschaftswachstum. Die gleiche Entwicklung erhofft man sich auch für die Cape Flats, ein flaches Gebiet am Stadtrand von Kapstadt, das von Armut und Gewalt geprägt ist, die aus der Geschichte der Apartheid in Südafrika herrühren.
„Es ist erstaunlich, was man damit bewirken kann. Wir möchten der Community Klarheit für den Geist, Dankbarkeit für das Herz, Frieden für das Sein und Nahrung für den Magen bieten. Dafür setzt sich die Prem Rawat Foundation ein. Wir machen Projekte, die wirklich etwas verändern“, sagte Prem Rawat bei der Eröffnung der neuen Einrichtung am 26. November.
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Örtliche Würdenträger und Vertreter humanitärer Organisationen bereiteten Prem Rawat bei der Eröffnung der neuen „Food for People“-Einrichtung einen herzlichen Empfang und würdigten seine Arbeit. Die Einweihungszeremonie fand in der neuen FFP-Küche in Epping statt, einem Industriegebiet am Rande der Cape Flats. Dort werden die Mahlzeiten zubereitet und dann an Schulen und Gemeindeeinrichtungen ausgeliefert. Prem Rawat besuchte eine dieser Einrichtungen nach dem zeremoniellen Durchschneiden des Bandes in der neuen Küche und traf sich mit einigen Kindern, die ihre FFP-Mahlzeit verzehrten.
Während der Recherche- und Entwicklungsphase des Programms in den letzten Monaten hat FFP Südafrika bereits mehr als 120.000 Portionen Gemüsesuppe an bedürftige Kinder in der Region verteilt. Die Renovierungsarbeiten sowie die Änderung des Speiseplans werden weiter vorangetrieben, um die Kapazität zu erhöhen.

Prem Rawat mobilisierte seine Nichtregierungsorganisation, die Prem Rawat Foundation (TPRF), FFP Südafrika zu finanzieren, was mithilfe großzügiger Spender aus aller Welt ermöglicht wird. Bei der Verwirklichung des Projekts arbeitet TPRF mit PremUbuntu zusammen, einer neuen südafrikanischen NRO vor Ort, die von seiner Arbeit inspiriert ist.
„Prem Rawats Plan für Food for People war es schon immer, vollwertige Mahlzeiten anzubieten, die den lokalen Essgewohnheiten entsprechen, und Menschen auf eine Weise zu helfen, die ihre Kultur und Bräuche respektiert und sie mit Würde behandelt“, sagt TPRF-Vorstandsvorsitzende Linda Pascotto. „Es ist uns eine Freude und eine Ehre, mit unseren lokalen Partnern, PremUbuntu, zusammenzuarbeiten und diese erfolgreiche, wunderbare und zukunftsweisende Initiative nach Cape Flats zu bringen.“

Die Expansion von Food for People ist nur einer von vielen Wegen, auf denen Prem Rawat sein Ziel verfolgt, allen Menschen ein Leben in Würde, Frieden und Wohlstand zu ermöglichen.
Seine Arbeit ist weltumspannend. Seit 1972 ist er in Südafrika aktiv, wo er im Alter von 14 Jahren als einer der jüngsten Menschen überhaupt auf der schwarzen Liste der Apartheid-Regierung stand, weil er bei seinen Vortragsveranstaltungen gegen die Rassentrennungsvorschriften verstoßen hatte.
Über seine Stiftung TPRF hat er Lebensmittel und weitere humanitäre Hilfe für bedürftige Menschen in ganz Südafrika bereitgestellt, u.a. Obdachlose in Johannesburg und Flutopfer in Durban. Auch sein Friedens-Bildungs-Programm ist Menschen im ganzen Land zugutegekommen, mit über 46.000 Teilnehmern in verschiedenen Einrichtungen wie Schulen, Drogentherapieeinrichtungen und Gefängnissen. Mehrere Mitarbeiter der neuen FFP-Einrichtung sind ehemalige Gangmitglieder aus Cape Flats, die am Friedens-Bildungs-Programm teilgenommen haben. Unter ihnen ist auch der Einrichtungsleiter Colin Barends.

Colin Barends sprach auf der Eröffnungsfeier am 26. November darüber, wie das Friedens-Bildungs-Programm ihm geholfen hat, sein Leben zu ändern, und wie sehr er sich auf die Arbeit bei FFP freut, um seiner Community zu helfen.
„Danke an Prem Rawat, TPRF und PremUbuntu. Die Güte, die Sie uns erwiesen haben – diese Güte geben wir jetzt an unsere Community weiter“, sagte Colin Barends.
Insgesamt haben bisher mehr als 500.000 Personen in 87 Ländern an Kursen des Friedens-Bildungs-Programms teilgenommen und von transformativen Ergebnissen wie einer stärkeren Wertschätzung des Lebens berichtet.
Am 23. November traf Prem Rawat mit einigen der Teilnehmer im Pollsmoor-Gefängnis in Kapstadt zusammen, demselben Gefängnis, in dem Nelson Mandela während der Apartheid lange Jahre in Haft saß. Prem Rawat wurde dort für sein Friedens-Bildungs-Programm und dessen positive Auswirkungen auf die Resozialisierung geehrt, indem ein „Prem Rawat Peace Garden“ neben dem Nelson Mandela Memorial Garden eingeweiht wurde.
Prem Rawat stellt auch eine Vielzahl weiterer Ressourcen zur Verfügung, die Menschen helfen, ihr Leben voll auszuschöpfen, wie Bücher, Schulungen, Videoübertragungen und Podcasts.
Im Folgenden sehen Sie weitere Bilder von der „Food for People“-Eröffnung in Südafrika.

















