Die Prem Rawat Foundation (TPRF) besiegelte kürzlich im Rahmen einer Zeremonie zur Unterzeichnung einer Absichtserklärung ihre Zusammenarbeit mit der Bezirksuniversität Ezeiza in Buenos Aires, Argentinien. Die Vereinbarung unterstützt die kontinuierliche Umsetzung des Friedens-Bildungs-Programms von TPRF speziell für Studierende, das ihnen den Raum geben soll, über ihr Menschsein und innere Ressourcen wie Wahlfreiheit, Hoffnung und Würde zu reflektieren. Das Friedens-Bildungs-Programm für Hochschulen ist derzeit nur in Englisch und Spanisch verfügbar. Weitere Sprachen sind in Vorbereitung.
Die Bezirksuniversität Ezeiza (UPE) ist eine öffentliche, studiengebührenfreie Universität 30 Kilometer außerhalb von Buenos Aires. Die UPE bildet ihre 10.000 Studierenden in akademischen und beruflichen Fachbereichen wie Software-Entwicklung über Tourismus bis hin zu Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz aus. In ihrem Statement anlässlich der feierlichen Unterzeichnung der Vereinbarung erklärte die UPE, das Ziel des Memorandums sei es, die gemeinsamen Bemühungen zur Förderung von Friedensbildung und Wohlbefinden ihrer Universitäts-Community zu stärken.
An der Zeremonie, die am 31. März 2026 stattfand, nahm auch die Leiterin des Friedens-Bildungs-Programms Willow Baker teil. Sie beschrieb das Treffen als lebhaften, inspirierenden Austausch über die positiven Effekte des Friedens-Bildungs-Programms im Hochschulbereich sowie die Bemühungen, die sowohl vonseiten der Universität als auch der Stiftung unternommen werden, um die Erfahrungen der Studierenden zu verbessern. UPE-Rektor Daniel Galli, Vizerektorin Prof. Macarena Forneris und Ayelen Rocha, Referat für Hochschulkooperation, bestätigten den Bedarf der Studierenden an einem solchen Programm und drückten ihre Dankbarkeit der Stiftung und ihren ehrenamtlichen Moderatoren gegenüber aus. Pablo Ortiz, Restaurantbetreiber aus Buenos Aires und einer der Moderatoren, erklärte, dass der Kurs auch für die Öffentlichkeit zugänglich sei und auch Menschen aus anderen Bezirken anziehe, wodurch ein vielfältiges Publikum entstehe. Er sagte zu Willow Baker: „Jede Woche freue ich mich schon auf den nächsten Kurs.“
UPE-Rektor Daniel Galli äußerte sich zu den positiven Auswirkungen, die das Friedens-Bildungs-Programm seiner Beobachtung nach bisher auf die Studierenden der UPE hat, und erklärte, das Programm helfe ihnen, „indem es die Entwicklung von Solidarität, Frieden und harmonischem Zusammenleben fördert und sie in die Lage versetzt, persönliche und berufliche Herausforderungen mit größerer Klarheit und Bewusstheit in den Bereichen anzugehen, in denen sie als Fachkräfte tätig sein werden.“

Seit 2022 wird das Friedens-Bildungs-Programm zweimal jährlich virtuell an der UPE angeboten, mit der Möglichkeit, Credit Points zu erwerben. Bis heute haben mehr als 580 Studierende an den Workshops teilgenommen und – viele erstmalig – von der Möglichkeit persönlichen Friedens gehört. Die von TPRF und UPE unterzeichnete Vereinbarung festigt diese Partnerschaft, indem sie die Umsetzung des Friedens-Bildungs-Programms durch gemeinsame Schulungen für Universitätsmitarbeitende zur Durchführung des Programms, kostenlose Bereitstellung von Workshop-Materialien und Unterstützung bei der Einführung der Workshops stärkt.

Das Friedens-Bildungs-Programm ist eine innovative, videobasierte Workshop-Reihe, die darauf abzielt, Menschen, darunter auch Hochschul- und Universitätsabsolventen, ihre inneren Stärken entdecken zu lassen. Die 10 Themen des Workshops sind: Frieden, Wertschätzung, Innere Stärke, Selbstwahrnehmung, Klarheit, Verständnis, Würde, Wahlfreiheit, Hoffnung und Zufriedenheit. In den Workshops haben die Programmteilnehmer die Gelegenheit, über jedes dieser 10 Themen zu reflektieren und an Aktivitäten teilzunehmen, die darauf ausgelegt sind, ein tieferes Verständnis und Bewusstsein des eigenen Selbst zu entwickeln.
Die Workshop-Reihe hat sich als wertvolle Ressource gerade für Studierende in aller Welt erwiesen, denen das Programm inmitten ihres eng getakteten Tagesablaufs Raum bietet, innezuhalten, zu reflektieren und wieder zu sich selbst und zueinander zu finden.
Diese neue Partnerschaft ist eine von vielen sinnvollen Gemeinschaftsprojekten, die TPRF in letzter Zeit mit Universitäten auf der ganzen Welt aufgebaut hat, u.a. in Indien und Kolumbien, um Studierenden und Kollegium den Zugang zu ihrem Friedens-Bildungs-Programm zu ermöglichen.






